VCmed gestaltet Websites barrierefrei

Barrierefreie Websites ermöglichen allen Menschen die Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben. Dies ist das Fundament unserer solidarischen Gesellschaft. Dazu zählt in besonderer Weise auch der Zugang zu Informationen über die gesundheitliche und medizinische Versorgung. Deswegen müssen Organe der öffentlichen Verwaltung, wie zum Beispiel gesetzliche Krankenkassen, ihre Internetauftritte so aufbereiten, dass sie auch Menschen mit Sehbehinderungen lesen können. Dazu verpflichtet sie das Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen. Allen anderen Institutionen steht es gut zu Gesichte, auch ohne eine ausdrückliche gesetzliche Verpflichtung ihre Websites barrierefrei anzubieten.

Die VCmed AG verfügt über die Fertigkeiten, Internetauftritte gemäß der Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (BITV) zu gestalten. Am besten ist es, wenn das Know how für die barrierefreie Website schon in der Konzeptionsphase in solch ein Projekt einfließt. Denn dann ist es nicht notwendig, später zeitaufwändig nachzubessern. Wenn von vornherein berücksichtigt, ist die Barrierefreiheit der Website kein Kostenfaktor – wohl aber ein Erfolgsfaktor.

Nach Angaben des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands gibt es in Deutschland rund 1,2 Millionen sehbehinderte und blinde Menschen. Aufgrund des demografischen Wandels und der steigenden Lebenserwartungen wird sich diese Zahl erhöhen. Alle Unternehmen, Versicherungen und Anbieter von Internetseiten sind gut beraten, sich diesem Trend anzupassen. Nicht nur, weil sie damit die Kundenbedürfnisse befriedigen – sie setzen damit auch ein klares Zeichen für die Integration von Menschen mit Behinderungen in die Gesellschaft.